Drago GmbH

Bohle Gruppe



 
 
 

03.03.2009 Projektvorhaben

Der Aschenplatz soll in einen Kunstrasenplatz umgebaut werden, allerdings ohne Berücksichtigung der Laufbahn mit direkter Umzäunung des Platzes. Eine erste grobe Kalkulation des Vorstandes wurde dem Arbeitskreis vorgelegt und machte deutlich, dass wenig in Eigenleistung gemacht werden kann.  Zudem muss man von einer Mindestinvestition von 200.000 € ausgehen.  Der größte Kostenblock entfällt dabei auf den Kunstrasen und dessen Montage.  Erste Gespräche mit der Stadt Gummersbach haben bereits stattgefunden.

Der Bürgmeister gab grünes Licht für das Vorhaben. Die Zuschüsse konnten allerdings, in Zeiten klammer Kassen, noch nicht beziffert werden. Hoffnung keimt allerdings aktuell auf, da das Konjunkturpaket II, einen zweistelligen Millionenbetrag für den Oberbergischen Kreis verspricht. Dieses Geld soll durch die Kommunen in moderne Infrastruktur angelegt werden. Wie aus der Presse zu entnehmen ist, darf dieses Geld auch für Sportplätze genutzt werden. Zukünftige Gespräche mit der Stadt Gummersbach über eine Bezuschussung des Kunstrasenprojekts, könnten somit neuen Auftrieb erhalten und unter günstigeren Voraussetzungen stattfinden.

Wie also eine Fläche von 6.760 qm (104m x 65m) von einen Ascheplatz in einen Kunstrasen verwandeln? Der Trend zeigt klar, dass die Zukunft den Kunstrasenplätzen gehört. Glücklich kann sich der schätzen, der einen Kunstrasenplatz hat. Dieser wirkt, wie ein Magnet und zieht Jugendliche wie Erwachsene gleichermaßen an und schafft eine neue Basis für den Breitensport. In der Stadt Gummersbach hat derzeit und schon seit längeren nur der 1. FC Gummersbach einen solchen Kunstrasenplatz. Als nächstes könnte Frömmersbach folgen. Wir finden, das Derschlag hier nach ziehen muss. Die Zeichen der Zeit sind klar.

...Grün... ist derSchlager

Deswegen bitten wir die Derschlager um Unterstützung.

gemeinsam mit euch zum Ziel

In den nächsten Wochen möchte der Vorstand auf die Vertreter der Gesamtschule, Grundschule und des Kindergarten in Derschlag zugehen. Des Weiteren sollen Gespräche mit dem TuS Derschlag geführt werden. Dieses Vorhaben gehört auf viele Schultern verteilt, damit Derschlag seine sportliche Attraktivität aufwerten und zukünftig halten kann. Langfristiges Ziel sollte auch der Umbau der Aschelaufbahn, in eine moderne Tartanbahn sein. Dies bleibt aufgrund der Hohen Kosten zunächst einmal eine Vision, welche aber mit dem Bau eines Kunstrasenplatzes wahrscheinlicher wird.

 
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